Bruststraffung Kosten

Schwangerschaft, Gewichtsverlust und Gewichtszunahme oder auch einfach steigenden Alter führen dazu, dass die Brüste mit der Zeit schlaffer werden. Dann besteht die Möglichkeit, dass man sie mit einer Bruststraffung wieder in ihre alte Form bringen und sich in seinem Körper wohler fühlen kann. Viele Frauen leiden unter schwachem Bindegewebe und fühlen sich deswegen schnell nicht mehr wohl in ihrer Haut.

Bruststraffung Kosten

Eine Bruststraffung ist ein operativer Eingriff, der nicht von den Krankenkassen bezahlt wird. Deswegen muss man selbst tief in die Tasche greifen und für den Eingriff ein wenig sparen. Ein fester Busen gilt jedoch einfach als Ausdruck von Weiblichkeit und Schönheit, weswegen sich immer mehr Damen unters Messer legen. Dabei ist es vollkommen normal, dass die Haut im Laufe der Jahre an Elastizität verliert. Viele Frauen empfinden diesen Prozess aber als psychische Belastung. Wenn man so darunter leidet, dass das alltägliche Leben sowie die sexuellen Aktivitäten in Mitleidenschaft gezogen werden, dann sollte man sich tatsächlich überlegen, ob man diesen Schritt nicht besser gehen sollte. Bei der OP wird der Arzt die erschlaffte, hängende Brust wieder neu formen. Es gibt verschiedene OP-Techniken und welche die beste Technik ist, hängt immer individuell vom Patienten ab. Eine Straffung der Brust wird dem Wohlbefinden einer Frau beitragen und dafür sorgen, dass sie viel selbstbewusster durchs Leben gehen kann. Leider gibt es aber auch gewisse Risiken bei dieser OP. Zudem gibt es niemals eine Garantie, dass einem das Resultat zu 100% gefällt. Demnach sollten Arzt und Patientin vorher ausführlich über den Eingriff und das Ergebnis reden. Erst nach sorgfältigem Abwägen der Risiken und Kriterien für den Eingriff, sollte man sich entscheiden. Es handelt sich fast immer um einen rein ästhetischen Eingriff, weswegen Patientinnen die Kosten, die zwischen 4.000 und 6.000 Euro liegen, selbst tragen müssen. Wenn dann noch Implantate hinzu kommen, erhöhen sich die Kosten oft weiter. Eine Bruststraffung wird von einem plastischen Chirurgen in einem Krankenhaus oder einer Klinik durchgeführt. Der Eingriff erfolgt immer unter Vollnarkose und dauert um die 3 Stunden. Es gibt verschiedene Schnitttechniken, die zuvor besprochen werden sollte. Teilweise werden diese auch bei der Brustverkleinerung eingesetzt. Welche OP-Methode letzten Endes zum Einsatz kommt, hängt von vielen Faktoren ab. Einerseits kommt es immer auf die Vorstellungen und Wünsche der Patientin an und andererseits hängt es auch an den Voraussetzungen, die mitgebracht werden. Hierzu zählen die Größe und die Form der Brust. Zudem muss der Arzt die Haut und das Bindegewebe untersuchen. Das Ziel besteht immer darin, eine natürliche Brustform zu kreieren und dabei so wenige Narben wie möglich zurückzulassen. Damit das erreicht werden kann, wird die Straffung manchmal mit einer Brustvergrößerung oder Brustverkleinerung verbunden.